{"id":46,"date":"2016-02-02T23:01:10","date_gmt":"2016-02-02T22:01:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dr-zauner-homoeopathie.net\/?page_id=46"},"modified":"2016-09-20T19:56:46","modified_gmt":"2016-09-20T17:56:46","slug":"ueber-homoeopathische-mittel","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.dr-zauner-homoeopathie.net\/?page_id=46","title":{"rendered":"\u00dcber hom\u00f6opathische  Mittel"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-two-third fusion-layout-column fusion-spacing-yes\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:20px;\"><div class=\"fusion-column-wrapper\"><p>Um welche Substanzen handelt es sich eigentlich bei den hom\u00f6opathischen Arzneien?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Ursubstanzen, also jene Materialien aus denen die hom\u00f6opathischen Arzneimittel hergestellt werden, stammen aus dem Pflanzen- und Tierreich, sind Mineralien oder auch Metalle oder Verbindungen davon. In der klassischen Hom\u00f6opathie werden nur Einzelmittel verabreicht. Dies ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal, da der Begriff Hom\u00f6opathie oft falsch verwendet wird.<\/p>\n<p>Komplexmittel, Bachbl\u00fcten, Phytotherapie, Isopathie, anthroposophische Medizin, um nur einige zu nennen geh\u00f6ren nicht unter den Begriff \u201e Hom\u00f6opathie\u201c. Die Arzneimittel werden besonders aufbereitet. Sie werden verd\u00fcnnt und versch\u00fcttelt (= Potenzierung). Hahnemann selbst war es auch, der die genaue Herstellung der Arzneimittel vorgab. Ausgangspunkt ist in jedem Fall die Ursubstanz. Diese wird, um eine C-Potenz herzustellen 1:100 verd\u00fcnnt und dann mit 100 kr\u00e4ftigen Schl\u00e4gen auf einer harten Unterlage versch\u00fcttelt. Hierbei handelt es sich dann um die C1. Diese C1 ist die Grundlage f\u00fcr die C2, die genau so hergestellt wird. Diesen Vorgang setzt man bis zur gew\u00fcnschten Potenz fort. Weiters gibt es noch D-Potenzen Diese werden genauso wie C-Potenzen hergestellt, nur wird 1:10 verd\u00fcnnt. Am Ende seines erf\u00fcllten Lebens entwickelte Hahnemann dann noch die Q-Potenzen.<\/p>\n<p>Oft h\u00f6rt man das Argument, in hom\u00f6opathischen Arzneien sei \u201enichts drinnen\u201c. Tats\u00e4chlich werden die Mittel bei der Herstellung soweit verd\u00fcnnt und potenziert, da\u00df ab einer C 12, bzw. D 23 kein Molek\u00fcl der Ausgangssubstanz mehr nachweisbar ist. Man spricht dann von sogenannten Hochpotenzen.<\/p>\n<p>Hom\u00f6opathische Arzneimittel gibt es in verschiedenen Verabreichungsformen. Am gebr\u00e4uchlichsten sind die aus Milchzucker hergestellten Streuk\u00fcgelchen. Sie werden<\/p>\n<p>Globuli genannt. Weiters gibt es noch Tropfen, Tablette und auch Injektionen.<\/p>\n<p>In der klassischen Hom\u00f6opathie werden, auch wegen ihrer einfachen Handhabe und der langen Haltbarkeit meist Globuli verwendet.<\/p>\n<p>Bei der Einnahme sollte die vom Behandler verordnete Zahl an Globuli unter die Zunge gelegt werden, und sollten dabei einfach zergehen. Eine Einnahme sollte nicht unmittelbar vor oder nach dem Essen erfolgen.<\/p>\n<p>Die Wirkungsweise von hom\u00f6opathischen Mitteln ist bisher zum Teil noch ungekl\u00e4rt, jedoch gibt es schon einige Ans\u00e4tze um dies aufzukl\u00e4ren. Es wird angenommen, dass durch das Versch\u00fctteln Information in der Tr\u00e4gersubstanz, welche Wasser (Alkohol) ist, gespeichert wird.<\/p>\n<div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-one-third fusion-layout-column fusion-column-last fusion-spacing-yes\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:20px;\"><div class=\"fusion-column-wrapper\"><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-472\" src=\"https:\/\/www.dr-zauner-homoeopathie.net\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/100_0562.jpg\" alt=\"100_0562\" width=\"1288\" height=\"818\" srcset=\"https:\/\/www.dr-zauner-homoeopathie.net\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/100_0562.jpg 1288w, https:\/\/www.dr-zauner-homoeopathie.net\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/100_0562-300x191.jpg 300w, https:\/\/www.dr-zauner-homoeopathie.net\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/100_0562-768x488.jpg 768w, https:\/\/www.dr-zauner-homoeopathie.net\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/100_0562-1024x650.jpg 1024w, https:\/\/www.dr-zauner-homoeopathie.net\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/100_0562-320x202.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1288px) 100vw, 1288px\" \/><\/p>\n<div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-46","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dr-zauner-homoeopathie.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/46","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dr-zauner-homoeopathie.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dr-zauner-homoeopathie.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dr-zauner-homoeopathie.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dr-zauner-homoeopathie.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=46"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.dr-zauner-homoeopathie.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/46\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":529,"href":"https:\/\/www.dr-zauner-homoeopathie.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/46\/revisions\/529"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dr-zauner-homoeopathie.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=46"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}